Projektmanagement
BioPlanta unterstützt ihre Kunden in allen Bereichen des Altlasten-, Standort- und Projektmanagements.
Die Ingenieure von BioPlanta besitzen darüber hinaus langjährige Erfahrungen in allen Bereichen des Altlastenmanagements:
- Erfassung, Bewertung und Dokumentation von Altlasten
- historische Recherche und Erkundung von Altstandorten
- Gefährdungs- und Risikobewertung
- Sanierungsuntersuchung und -planung
- Überwachung und Koordination von Sanierungsarbeiten
- Projekt- und Erfolgskontrolle
Altlastenerkundung
Bei der Erkundung von Verdachtsflächen werden Beeinträchtigungen und Gefahren, die erhebliche Nachteile oder Belästigungen herbeiführen, von BioPlanta ermittelt und umfassend bewertet. Die Altlastenerkundung durch BioPlanta umfasst dabei:
- historische Erkundung
- orientierende Erkundung
- Detailerkundung
- Die Erkundung von Standorten erfolgt unter Einsatz innovativer und kostengünstiger Vor-Ort-Analytik.
Rekultivierungs- und Renaturierungskonzepte
Für devastierte Flächen, wie Verkehrs-, Deponie- und Tagebauflächen, werden durch BioPlanta innovative Rekultivierungs- und Renaturierungskonzepte erstellt. Bestandteil der Rekultivierungsplanung sind Begrünungs- und Pflegekonzepte, um diese Flächen in das bestehende Landschaftsbild einzugliedern.
Sanierungs- und Entsorgungskonzepte
BioPlanta erarbeitet standortgerechte Konzepte für die Sanierung von Altlasten und Altstandorten. Für die Sanierung großflächiger Bodenverunreinigungen entwickelt BioPlanta kostengünstige biologische
in situ Sanierungsverfahren. Die Sanierung großer Flächen schließt die Auskofferung und Beseitigung von hot spots als Kontaminationsschwerpunkte ein, weitere Flächen werden kostengünstig in-situ saniert.
Monitoring
Die regelmäßige Kontrolle des Sanierungsfortschrittes und der Belastungssituation im Umfeld der Altlast sind ein integraler Bestandteil von Sanierungskonzepten. Anhand der aktuellen Schadstoffkonzentrationen wird durch BioPlanta unter Berücksichtigung der Rechtslage und dem gegenwärtigen Stand von Wissenschaft und Technik eine Beurteilung der Gefahren vorgenommen.
Die Monitoringparameter können zum Beispiel Schadstoffgehalte im Grund- oder Sickerwasser, Bodenkonzentrationen und gasförmige beziehungsweise staubförmige Emissionen sein. Besonderer Wert wird bei der Überwachung auf den Einsatz kostengünstiger Feldmethoden zur Bodenanalytik und automatisch registrierender Sensoren zum Nachweis von definierten Parametern in Wässern gelegt, um die Kosten für die Analytik zu minimieren. Dabei ist eine gleich bleibend hohe Datenqualität gewährleistet.